Produkt Situational Awareness
IT, die die Lage des Geschäfts kennt.
Situational Awareness ist mein Beratungsprodukt. Es dreht die übliche Reihenfolge um: Zuerst wird die ganze Lage des Unternehmens erfasst: Ziele, Führung, Prozesse, Finanzen und Stakeholder. Erst dann entsteht eine IT, die genau diese Ziele erfüllt.
00 Ihre Rolle
Ich bin …
Jede Rolle spürt die Lage anders. Wählen Sie Ihre.
Ich bin CEO
Trägt die IT unseren Wachstumsplan, und was macht sie mit dem Wert des Unternehmens?
- Ein Lagebild auf einer Seite: welche IT welches Ziel trägt.
- Entscheidungsvorlagen statt Technikberichten.
- Wachstum ohne IT-Überraschung.
- FilmAlle wollen etwas anderes1:09
- PodcastLagebild, Folge 02: Alle wollen etwas anderesIn Vorbereitung
- DownloadLagebriefing 01In Vorbereitung
Ich bin CFO
Was kostet die IT wirklich, wer hat das freigegeben, und passt das Modell zu unserer Finanzierung?
- Jede IT-Position mit Geschäftszweck, Verantwortlichem und Finanzierungsform.
- Freigaben im Entscheidungslog.
- CAPEX und OPEX bewusst gewählt.
- FilmAlle wollen etwas anderes1:09
- PodcastLagebild, Folge 04: CAPEX oder OPEX vor dem ExitIn Vorbereitung
- DownloadLagebriefing 02In Vorbereitung
Ich bin Investor oder Family Office
Welche IT-Risiken kaufe ich mit, und was kostet es, sie zu beheben?
- IT-Due-Diligence vor dem Einstieg, Lagebild danach.
- Massnahmen nach Wertwirkung und Aufwand.
- Kommen, lösen, dokumentiert übergeben.
- FilmDie Investorin fragt nach der ITIn Produktion
- PodcastLagebild, Folge 03: Was eine Investorin über die IT wissen willIn Vorbereitung
- DownloadLagebriefing 03In Vorbereitung
Ich leite die IT
Wie halte ich den Betrieb stabil, während alle gleichzeitig etwas Neues wollen?
- Prioritäten, die die Geschäftsleitung mitträgt.
- Eine Zielarchitektur, die das geplante Wachstum trägt.
- Getrennte Umgebungen von Anfang an.
- FilmAlle wollen etwas anderes1:09
- PodcastLagebild, Folge 11: Getrennte Umgebungen von Anfang anIn Vorbereitung
- DownloadLagebriefing 04In Vorbereitung
Ich verantworte Qualität und Compliance
Welche Norm gilt für uns, und wo liegt der Nachweis, dass wir sie einhalten?
- Eine Pflichtenliste nach Branche, Markt und Tätigkeit.
- Ein Fahrplan nach Risiko und Geschäftswirkung.
- Nachweise versioniert und freigegeben.
- FilmDas Audit kommtIn Produktion
- PodcastLagebild, Folge 05: Normkonform oder zertifiziert?In Vorbereitung
- DownloadLagebriefing 05In Vorbereitung
Ich gründe oder führe ein Scale-up
Ab wann ist IT bei uns mehr als Laptops ausgeben?
- IT-Prozesse, die mit dem Unternehmen wachsen, ohne Altlasten.
- Früh wissen, welche Vorschriften kommen.
- Technische Leitung auf Zeit.
- FilmAb zehn Leuten ist IT kein Laptop mehrIn Produktion
- PodcastLagebild, Folge 01: Ab zehn Leuten ist IT kein Laptop mehrIn Vorbereitung
- DownloadLagebriefing 06In Vorbereitung
Ich stehe vor einer Nachfolge, Übergabe oder Übernahme
Was übernimmt ein Nachfolger oder Käufer wirklich, wenn er die IT nicht sieht?
- IT-Lagebild vor der Übergabe.
- Technische Due Diligence als Ergänzung zur finanziellen.
- Kopfmonopol-Landkarte.
- FilmDer Käufer fragt, wer das Passwort kenntIn Produktion
- PodcastLagebild, Folge 06: Wer kennt das Passwort?In Vorbereitung
- DownloadLagebriefing 07In Vorbereitung
01 Begriff
Was heisst Situational Awareness in der IT?
Situational Awareness bedeutet Lagebewusstsein: zu wissen, was um einen herum passiert, was es bedeutet und wie es weitergeht.
- Wahrnehmendie Elemente einer Lage erkennen
- Verstehenbegreifen, was sie zusammen bedeuten
- Vorausdenkenableiten, wie sich die Lage entwickelt
02 Lage
Was gehört zur Lage eines Unternehmens?
Die IT ist nicht Teil der Lage, sie wird daran gemessen.
- L1Ziele des Unternehmens
- L2Vision der Führung
- L3Kernprozesse
- L4Finanzielle Lage
- L5Stakeholder und Investoren
- L6Pflichten und Risiken
03 Leitsatz
IT muss ins Business passen, nicht das Business in die IT.
Wenn ein Unternehmen seine Abläufe an ein System anpasst, bezahlt es jeden Tag dafür: mit Umwegen, Schattenlisten und Abhängigkeit von einzelnen Personen.
04 Ablauf
Wie läuft ein Mandat ab?
Ein Mandat hat vier Schritte. Jeder endet mit einem Ergebnis, das Sie behalten.
- 01
Lage erfassen
Lagebild, SWOT, Prozesslandkarte
- 02
Lage verstehen
Prozessflows, Matrizen, Entscheidungslog
- 03
Lage vorausdenken
Zielbild und Roadmap
- 04
Führen und übergeben
Laufende IT, auditfeste Doku, Übergabe
05 Werkzeuge
Mit Werkzeugen, die Geschäftsführung und Investoren kennen.
Nicht mit IT-Jargon. Jedes Ergebnis wird normkonform und auditierbar dokumentiert.
- SWOT-Analyse
- Prozesslandkarte
- Prozessflows
- Matrizen
- Entscheidungslog
- Auditierbare Dokumentation
06 Ergebnis
Was bekommen Sie am Ende?
Keine Foliensammlung, sondern Arbeitsmittel, mit denen Ihr Unternehmen weiterarbeitet.
- Lagebild auf einer Seite
- GameplanZielbild, Roadmap und Entscheidungslog
- Playbooksdokumentierte Abläufe (SOPs) für die Übergabe an Ihr Team
07 Einsatz
Für wen ist Situational Awareness?
Für Unternehmen, bei denen IT und Geschäft auseinanderlaufen, und für alle, die dafür geradestehen müssen.
- GeschäftsleitungCEO und CFO
- Investoren und Family Officeskommen, lösen, wieder gehen
- Start-ups, Scale-ups und Venturesab etwa zehn Mitarbeitenden
- Nachfolge und Übergabewas ein Käufer von der IT nicht sieht
- Qualitätsmanagement und ComplianceNachweise für Normen und Gesetze
- Konzerne und Joint VenturesProgrammleitung
Sparring: eine unabhängige zweite Meinung vor einer Entscheidung, meist in wenigen Terminen.
08 Abgrenzung
Was Situational Awareness nicht ist.
- Kein Tool.
- Kein Zertifikat.
- Kein Dauermandat.
09 Praxis
Wo die Methode herkommt.
Situational Awareness ist aus Mandaten entstanden, in denen IT unter Zeitdruck und Regulierung liefern musste.
Im Detail Begriffe und Quellen
- Situational Awareness (Lagebewusstsein)
- Wahrnehmen, Verstehen und Vorausdenken einer Lage (Endsley 1995). Hier: der Name des Beratungsprodukts.
- Lagebild
- Einseitige Darstellung der sechs Dimensionen eines Unternehmens (Ziele, Vision der Führung, Kernprozesse, finanzielle Lage, Stakeholder und Investoren, Pflichten und Risiken) und der heutigen IT.
- Passungsanalyse
- Abgleich, wo die IT die Ziele des Unternehmens und seiner Stakeholder erfüllt und wo Reibung entsteht.
- Entscheidungslog
- Fortlaufendes Verzeichnis aller Architekturentscheidungen mit Begründung, auch als Architecture Decision Record (ADR) bekannt.
- Fractional CTO
- Technische Leitung in Teilzeit oder auf Zeit, typischerweise für Startups und Scale-ups ohne festen CTO.
- Auditierbare Dokumentation
- Dokumentation, die nach einer Norm wie ISO 27001 oder ISO 9001 geführt ist: versioniert, freigegeben, mit Nachweisen und für Auditoren prüfbar.
- Playbooks (dokumentierte Abläufe, SOPs)
- Dokumentierte IT- und Betriebsabläufe: Runbooks, SOPs, Übergabe-Dokumentation und Notfallabläufe, so dass ein internes Team den Betrieb ohne Berater führen kann.
- Grow. Scale. Let go.
- Aufbauen, skalieren, übergeben: das Leitmotiv für Schritt 04.
- Endsley, M. R. (1995). Toward a Theory of Situation Awareness in Dynamic Systems. Human Factors, 37(1), 32–64. (unabhängige Forschung)
- Referenzfälle Discover Airlines und FraAlliance, von den Kunden für IT am Main freigegeben, Stand Juni 2026. (Eigenquelle)
Alle Begriffe, Werkzeuge und Ergebnisse ausführlich: Volltext als Markdown.
10 Formate
Sehen, hören, mitnehmen.
Die ausführliche Fassung dieser Seite: Volltext als Markdown
FAQ Antworten
Fragen zu Situational Awareness.
Was ist das Beratungsprodukt Situational Awareness?
Situational Awareness ist das Beratungsprodukt von Ivo Schönberner. Es richtet die IT eines Unternehmens an der gesamten Lage aus, also an Unternehmenszielen, Vision der Führung, Kernprozessen, finanzieller Situation und den Interessen von Investoren und Stakeholdern: in vier Schritten von der Lageaufnahme über die Passungsanalyse und das Zielbild bis zur Umsetzung und Übergabe an ein internes Team.
Was gehört in ein Lagebild nach Situational Awareness?
Sechs Dimensionen: die Ziele des Unternehmens, die Vision der Führung, die Kernprozesse, die finanzielle Lage, die Interessen von Investoren und weiteren Stakeholdern sowie Pflichten und Risiken. Die IT ist bewusst nicht Teil der Lage, sondern wird daran gemessen.
Warum gehört die finanzielle Lage in eine IT-Beratung?
Weil IT Geld bindet und Geld sparen kann. Liquidität, Budget, Kostenstruktur und Finanzierungsphase entscheiden, welche Architektur tragfähig ist. Eine technisch ideale Lösung, die das Unternehmen finanziell überfordert, erfüllt die Ziele der Geschäftsführung nicht.
Wie berücksichtigt Situational Awareness Investoren und Stakeholder?
Ihre Erwartungen werden im Lagebild ausdrücklich erfasst, etwa Wachstumsziele, Exit-Fähigkeit, Due-Diligence-Reife oder Vorgaben von Gesellschaftern. Die IT wird so gestaltet, dass sie diese Ziele messbar unterstützt, und Zielkonflikte zwischen Stakeholdern werden offen zur Entscheidung vorgelegt.
Mit welchen Werkzeugen arbeitet Situational Awareness?
Mit bewährten Management-Werkzeugen statt IT-Jargon: SWOT-Analyse des Unternehmens, Prozesslandkarte, Prozessflows der Kernprozesse (etwa in BPMN), Stakeholder-, RACI- und Priorisierungsmatrizen sowie einem Entscheidungslog. Daraus werden Zielbild und Roadmap der IT abgeleitet.
Wie wird die Dokumentation auditfest?
Alle Ergebnisse werden normkonform geführt, zum Beispiel nach den Anforderungen von ISO 27001 und ISO 9001: versioniert, mit Freigaben, Verantwortlichen und Nachweisen, in einem auditierbaren System statt in verstreuten Dateien. So kann ein Auditor jede Entscheidung nachvollziehen, auch nach der Übergabe.
Woher kommt der Begriff Situational Awareness?
Aus der Luftfahrt und der Human-Factors-Forschung. Mica R. Endsley definierte Situational Awareness 1995 als Wahrnehmung der Elemente einer Lage, das Verstehen ihrer Bedeutung und die Projektion ihres künftigen Zustands. Piloten und Fluglotsen trainieren genau diese drei Stufen.
Woran erkennt man, dass das Business in die IT gepresst wird?
Typische Anzeichen: Mitarbeitende führen Schattenlisten neben dem System, Prozesse werden umgebaut, weil ein Tool es verlangt, Entscheidungen hängen an einzelnen Personen, und niemand kann auf einer Seite erklären, welche IT welches Geschäftsziel trägt.
Was bekommt man am Ende eines Mandats?
Ein Lagebild auf einer Seite, eine Passungsanalyse mit Entscheidungslog, ein Zielbild mit Roadmap und, wenn gewünscht, die umgesetzte IT mit einer dokumentierten Übergabe an das interne Team, inklusive Playbooks (dokumentierte Abläufe, SOPs) für Betrieb und Notfälle.
Wie lange dauert ein Lagebild?
Das hängt von Grösse, Standorten und Regulierung ab. Umfang und Zeitrahmen werden im Erstgespräch festgelegt und stehen danach schriftlich fest.
Ist Situational Awareness ein Framework oder eine Zertifizierung?
Nein. Es ist eine Arbeitsweise mit festen Ergebnissen. Bestehende Standards wie ISO 27001 oder ITIL werden genutzt, wo sie dem Geschäft dienen, aber nicht zum Selbstzweck eingeführt.
Für welche Unternehmensgrössen eignet sich Situational Awareness?
Vom Startup mit zehn Personen bis zum Unternehmen mit rund 1’000 Mitarbeitenden, dazu Programme in Konzernen und Joint Ventures. Entscheidend ist nicht die Grösse, sondern dass IT und Geschäft auseinanderlaufen.
Wer trägt die Verantwortung während des Mandats?
Die Verantwortung für Entscheidungen bleibt beim Unternehmen. Ivo Schönberner bereitet Entscheidungen vor, dokumentiert sie im Entscheidungslog und setzt um, was entschieden ist.
Arbeitet Ivo Schönberner herstellerunabhängig?
Ja. Die Technik folgt dem Geschäft. Microsoft 365, Mac und Windows, Cloud oder lokal betriebene KI werden nach Passung gewählt, nicht nach Partnerstatus.
Was kostet Situational Awareness?
Es gibt kein Paket von der Stange. Abgerechnet wird als Tagessatz oder als Monatsmandat, abhängig von Einsatzform und Umfang. Den Rahmen klären Sie im ersten Gespräch.
Wie ist Ihre Lage?
Dreissig Minuten, kein Vortrag.
